Bundestagswahl 2017

Bundestagskandidat Manuel Hummel im goodnews4-Viodeo-Interview

Darum sollten Sie mich wählen: Das 30-Sekunden-Statement auf Goodnews4.

Das Interview in voller Länge: hier

 

Manuel Hummel will keine Eintagsfliege sein

Bericht im Badischen Tagblatt vom 14. 9. 207

Für ein bedingungsloses Grundeinkommen

Zusammen mit zahlreichen weiteren Bundestagskandidat*innen habe ich den Wahlaufruf für ein grünes Grundeinkommen unterzeichnet.

Im Herbst 2016 hat der Kreisverband Rastatt/Baden-Baden einen Antrag für die Bundesdelegiertenkonferenz beschlossen, um das grüne Grundeinkommen im Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2017 zu verankern. Zusammen mit anderen Kreisverbänden haben wir erreicht, dass das Grundeinkommen in einem Modellprojekt erprobt werden soll.

Den Wortlaut des Wahlaufrufs finden Sie unter Aufruf Grünes Netzwerk Grundeinkommen

Weitere Informationen und eine Liste aller Unterzeichner*innen auf gruenes-grundeinkommen.de

Sommerinterview auf Baden-TV

Amin Mir Falah stellt Fragen u.a. zu den Erweiterungsplänen von Mercedes in Rastatt, zum Nationalpark Schwarzwald, den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg und PFC. Das Interview in voller Länge finden Sie hier …

 

Bundesdelegiertenkonferenz in Berlin

Immer im Bilde: gut plaziert hinter dem Bundesvorsitzenden

Hier geht´ s zur Rede von Cem Özdemir.

 

Spargelbuffet im Hofcafé Querfeldein

Bundestagskandidat Manuel Hummel und die Lichtenauer Grünen luden ein zu einem Glas Sekt im Lichtenauer Hofcafé der Familie Fraß.  Hofladen Querfeldein

Plausch am Stehtisch: Gebhard Deibel, Manuel Hummel, Hertha Beuschel-Menze, Frohmut Menze, Regina Fraß und Antje Deibel

Kulinarisch verwöhnen wollte der Ortsverband der Grünen Lichtenau-Rheinmünster den Bundestagskandidaten von Bündnis 90/die Grünen, Manuel Hummel, am vergangenen Sonntag beim Spargel-Brunch-Büfett im Querfeldein.

In zwei kurzen Ansprachen (drinnen und draußen) stellte sich der Fraktionsvorsitzende der grünen Fraktion im Kreistag und in der Regionalversammlung Mittlerer Oberrhein vor.

Der Berufsschullehrer für Gartenbau im St. Augustinusheim in Ettlingen und ehrenamtliche Richter am Verwaltungsgericht in Karlsruhe kandidiert für den Wahlkreis 273 Rastatt/Baden-Baden, zu dem auch Lichtenau gehört, und stand anschließend für Fragen zur Verfügung.

Querfeldein-Chefin Regina Fraß begrüßte den Kandidaten und berichtete über den Aufbau des Betriebes von der Nebenerwerbslandwirtschaft bis zum heutigen mittelständischen Unternehmen und freute sich auf Nachfrage des Kandidaten darüber, dass die Nachfolge auch schon geregelt sei, obwohl sie ja derzeit noch nicht anstünde.

Die 2. Vorsitzende des Ortsverbandes der Grünen, Hertha Beuschel-Menze, bedankte sich herzlich für die Möglichkeit der Kandidatenvorstellung und freute sich auch als Kundin über dieses umfassende Angebot an Direktvermarktung in Lichtenau.

Grüner Bundestagskandidat in Iffezheim

Im Rahmen seiner Wahlkreistour besuchte der Bundestagskandidat von Bündnis90/Die Grünen, Manuel Hummel, Iffezheim. Bei einem Gespräch mit Bürgermeister Peter Werler im Iffezheimer Rathaus schilderte dieser die aktuellen Themen in seiner Gemeinde.
Dabei nahm die Verkehrssituation breiten Raum ein. Beide Gesprächspartner waren sich darin einig, dass die Verbindung zwischen dem Elsass und Mittelbaden insbesondere für Fahrradfahrer verbessert werden müsse. Dazu sei eine Aufhebung der Sperrung über die Stauschleuse Iffezheim notwendig. Eine Verlängerung der Buslinie 218 bis nach Frankreich, wie von Hummel gefordert, sah BM Werler eher kritisch. Einigkeit herrschte wiederum hinsichtlich einer Schnellbusverbindung zwischen Rastatt und dem Baden Airpark, die auch Iffezheim anbinden solle.
Von den PFC-Belastungen im Grundwasser sei das Iffezheimer Trinkwasser bislang nicht betroffen, berichtete Peter Werler. Er wies aber darauf hin, dass die von den Stadtwerken Baden-Baden beantragte Einleitung von PFC-Retentat aus dem Grundwasserwerk Sandweier über den Sandbach auch PFC nach Iffezheim bringe – ein Vorhaben, dass Hummel klar ablehnte. „Wir sollten nicht Umweltgifte, die wir dem Wasserkreislauf bereits entzogen haben, wieder freisetzen“, so Hummel.