Aktuelles

Liebe Besucherinnen und Besucher,

herzlich willkommen auf meiner Homepage! Hier erfahren sie das Neueste über mich und meine politischen Aktivitäten. Falls Sie darüber hinaus Fragen oder Anregungen haben oder mich einfach nur kennen lernen möchten, zögern Sie nicht, mit mir in Kontakt zu treten!

 

Wölfe markieren!

Im Umgang mit dem Wolf ist vieles irrational. In einem Land, in dem täglich 10 Menschen Opfer des Autoverkehrs werden, stellen Wölfe keine realistische Gefahr dar. Wer in den Schwarzwald fährt und dort heil ankommt, hat den gefährlichsten Teil der Reise bereits überstanden. Und das Risiko, von einem Vertreter der Art Canis lupus verfolgt, bedroht oder gebissen zu werden, ist für JoggerInnen und BriefträgerInnen ohnehin stets präsent.

Ein großes Problem im Umgang mit dem Wolf scheint mir die Unsicherheit über seinen Aufenthaltsort zu sein. Der Wolf ist da, aber wo er genau ist, weiß offensichtlich niemand. Deshalb müssen nun weiträumig Schaf- und ZiegenhalterInnen im ganzen Nordschwarzwald aufrüsten und Zäune bauen, um ihre Herden für den Fall der Fälle zu schützen. Ob diese Maßnahmen dann ausreichen, ist ebenso ungewiss.

Viel wäre also schon gewonnen, wenn der Wolf zu lokalisieren wäre. Mit einem GPS-Sender ausgestattet, könnte der Wolf jederzeit geortet werden. Schutzmaßnahmen könnten also auf Gebiete beschränkt werden, in denen er sich tatsächlich aufhält. Selbst ein kurzfristiges Eingreifen wäre möglich, wenn sich ein Wolf einer Herde nähert oder Siedlungen zu nahe kommt. So könnte ein Schäfer eine Nachricht auf sein Smartphone bekommen, wenn sich ein Wolf näher.

Auch aus wissenschaftlicher Sicht wäre es vorteilhaft, mehr über die Streifzüge von Wölfen zu erfahren. An sich ist das Markieren von Tieren mit Sendern nichts Neues. Das Projekt „Wanderwolf“ stattet Lausitzer Wölfe mit satellitengestützten Halsbandsendern aus. Und in Niedersachsen wurde bereits 2015 ein Wolf mit einem Sender versehen, um bei einem möglicherweise auffälligen Verhalten schneller mit geeigneten Vergrämungsmaßnahmen zu reagieren.

Wenn man diesen Gedanken aber weiter spinnt, erscheint es zunehmend unlogisch, die Landschaft mit Elektrozäunen vollzustellen, deren einziger Sinn es ist, angreifenden Wölfen einen elektrischen Schlag zu versetzen. Wenn der Wolf einen Sender tragen kann, dann kann er auch gleich selbst ein Gerät am Körper tragen. das ihm einen solchen Schlag verpasst. Strom-Halsbänder für Hunde sind bereits erhältlich. Als sanftere Methode wären Vibrationsgeräte geeignet.  Weidetiere könnten gleichermaßen mit einem mobilen Sender ausgestattet werden, der solche Impulse am Wolf aktivieren würde. Und das nicht erst dort, wo der Elektrozaun stehen würde – bereits bei der Annäherung an eine Herde könnten zunächst schwache, dann immer stärker werdende Impulse für einen Lerneffekt sorgen, dass dies mit unangenehmen Folgen verbunden ist. Sollte all dies nicht helfen, wäre letztlich selbst das Ausschalten eines Wolfes (und damit meine ich nicht das Töten) im Falle eines Angriffs machbar.

Aber auch zu seinem eigenen Schutz könnte ein Wolf auf Distanz zu stark befahrenen Straßen gehalten werden.

Bleibt die Frage, wie ein solcher Sender oder Impulsgeber am Tier angebracht werden kann. Denn dazu muß man es erst einmal finden. Wenn die Alternative dazu aber „Abschuss“ heißt, erübrigt sich die Frage: denn wer einen Wolf erschießen kann, kann ihn auch betäuben, um ihn mit einem Sender zu versehen.

 

 

Des Glückes Unterpfand – Robert Habeck besucht die Revolutionsstadt Rastatt

https://www.bgland24.de/bilder/2016/10/14/6838813/1947996290-2016-10-30-robert-habeck-ZFPPv0cef.jpg

Was hält das Land zusammen? Wie kann das Vertrauen in das gemeinsame Miteinander, die liberale Demokratie und den Rechtsstaat wieder wachsen? Wie lässt sich Deutschlands Verankerung in Europa stärken? Diesen Fragen gehen Annalena Baerbock und Robert Habeck auf einer politischen Sommerreise im Juli und August nach.  Am 24. Juli besuchte der Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Rastatt. Den Bericht dazu finden Sie hier.

 

 

Staatssekretärin Bärbl Mielich zu Besuch im Klinikum Mittelbaden

Auf Einladung unserer Baden-Badener Landtagsabgeordneten Bea Böhlen besuchte Bärbl Mielich, Staatssekretärin im grün-geführten Ministerium für Soziales und Integration, am 27. Juni das Klinikum Mittelbaden am Standort Balg. In meiner Eigenschaft als Aufsichtsrat der Klinikum Mittelbaden gGmbH war ich mit dabei.

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Kreispolitisches Forum der Kreistagsfraktion

  • Wie funktioniert die Kreispolitik?
  • Welche Zuständigkeiten hat der Landkreis?
  • Welche Positionen haben aktuell die Bündnisgrünen?
  • Wie geht es weiter nach Landrat Bäuerle?

Mit diesen Fragen hatte die Kreistagsfraktion Bündnis90/Die Grünen zu einem kreispolitischen Forum am 24. April 2018 in´s Rastatter Landratsamt eingeladen. Die Kreisrätinnen und Kreisräte stellten ihre jeweiligen Kreistagsausschüsse vor und standen für Gespräche zu Verfügung.